| Wie ist die Idee entstanden?

Vor ein paar Jahren habe ich mir mit meiner Freundin zum Campen einen Bulli gekauft. Doch sind wir mal ehrlich – wir haben ihn vielleicht 5-6 Wochen im Jahr wirklich genutzt. Die restliche Zeit haben wir Steuern und Versicherung gezahlt, ihn irgendwie am Laufen gehalten und ihn ständig umgeparkt, da wir keinen richtigen Stellplatz für ihn hatten. Der schönen Urlaube zum Trotz haben wir ihn irgendwann verkauft. Das fühlte sich aber alles andere als richtig an.

„Wir haben doch eh zwei Autos vor der Tür“ – also ab mit dem ganzen Zeug ins Auto. Und was kam raus: Eine Kühlbox, die nicht kühlt, wenn der Motor nicht läuft. Ständiges herumräumen. Immer etwas vergessen. Keinen Strom wenn man ihn braucht. Kurzum: Es war irgendwie nicht das Gleiche. Das Gefühl der Freiheit fehlte!

Das muss doch auch anders gehen haben wir uns gedacht. Was uns vorschwebte war eine mobiler Küchenblock, aus dem Kofferraum bedienbar. Mit eigener Stromversorgung und leistungsstarker Kühlbox. Mit ausziehbarer Arbeitsfläche. Mindestens zwei Flammen zum Kochen wollten wir, und alles Geschirr was man so zum Kochen und Essen braucht, immer dabeihaben. Wir wollten auch nie mehr keine Gewürze mithaben und auch nicht den Korken irgendwie in die Weinflasche drücken müssen. Fließendes Wasser auf Knopfdruck wäre auch schön. Am besten zum Spülen und zum Duschen. Lebensmittel wollten wir auch unterbringen. Und natürlich daneben noch Platz für weitere Tische, Stühle, Zelte und Luftmatratzen haben. Und und und…

Als wir meiner Schwester von der Idee erzählten, meldete sie Bedarf für sich und Ihren Opel Corsa an. Damit wurde uns klar: Das kann eigentlich jeder gebrauchen, der gerne mit seinem Auto campen geht. Und so wurde aus unseren ganzen Wünschen unser Bulli-Kompensierungs-Phase eine Geschäftsidee.
Die mussten wir jetzt “nur noch” umsetzen.

| Wie ist die Idee entstanden?

Vor ein paar Jahren habe ich mir mit meiner Freundin zum Campen einen Bulli gekauft. Doch sind wir mal ehrlich – wir haben ihn vielleicht 5-6 Wochen im Jahr wirklich genutzt. Die restliche Zeit haben wir Steuern und Versicherung gezahlt, ihn irgendwie am Laufen gehalten und ihn ständig umgeparkt, da wir keinen richtigen Stellplatz für ihn hatten. Der schönen Urlaube zum Trotz haben wir ihn irgendwann verkauft. Das fühlte sich aber alles andere als richtig an.

„Wir haben doch eh zwei Autos vor der Tür“ – also ab mit dem ganzen Zeug ins Auto. Und was kam raus: Eine Kühlbox, die nicht kühlt, wenn der Motor nicht läuft. Ständiges herumräumen. Immer etwas vergessen. Keinen Strom wenn man ihn braucht. Kurzum: Es war irgendwie nicht das Gleiche. Das Gefühl der Freiheit fehlte!

Das muss doch auch anders gehen haben wir uns gedacht. Was uns vorschwebte war eine mobiler Küchenblock, aus dem Kofferraum bedienbar. Mit eigener Stromversorgung und leistungsstarker Kühlbox. Mit ausziehbarer Arbeitsfläche. Mindestens zwei Flammen zum Kochen wollten wir, und alles Geschirr was man so zum Kochen und Essen braucht, immer dabeihaben. Wir wollten auch nie mehr keine Gewürze mithaben und auch nicht den Korken irgendwie in die Weinflasche drücken müssen. Fließendes Wasser auf Knopfdruck wäre auch schön. Am besten zum Spülen und zum Duschen. Lebensmittel wollten wir auch unterbringen. Und natürlich daneben noch Platz für weitere Tische, Stühle, Zelte und Luftmatratzen haben. Und und und…

Als wir meiner Schwester von der Idee erzählten, meldete sie Bedarf für sich und Ihren Opel Corsa an. Damit wurde uns klar: Das kann eigentlich jeder gebrauchen, der gerne mit seinem Auto campen geht. Und so wurde aus unseren ganzen Wünschen unser Bulli-Kompensierungs-Phase eine Geschäftsidee.
Die mussten wir jetzt “nur noch” umsetzen.

| Von der Idee bis zur ElloBox

  • 1. Wollen wir wirklich alle unsere Wünsche einfließen lassen?

    Ja, wir bauen die Box so, als wäre sie für uns!

  • 2. Schön, und wie konstruiert man jetzt so eine Box, die man Ende auch noch vorzeigen kann?

    In dem man professionelle Konstrukteure fragt ob sie Das für einen übernehmen, daraufhin bei den aufgerufenen Preisen einen halben Herzinfarkt bekommt, es dann mit kostenlosen CAD-Programmen und viel Geduld selber macht und sich dabei mit einem Möbelbauer zusammentut.

  • 3. Wie soll die Box überhaupt aussehen?

    Die Box musste jetzt ja nicht nur in unser Auto und das meiner Schwester passen, sondern in fast alle anderen auch. Und das möglichst platzsparend. Eine so simple Form wie ein Würfel, schied also aus. Der Corsa musste also wieder her, als Stellvertreter für seine Fahrzeugklasse. Mit den Abmessungen seines Kofferraumes als Rahmen und alle unseren Wünschen an die Ausstattung bauten wir den ersten Prototypen in der Garage zusammen. Rein bekommen haben wir auch alle unsere Wünsche. Jetzt konnten wir endlich in der Realität testen, wie das Holzgerüst im Kofferraum aussieht und passt. Dazu haben wir unseren Prototypen durch alle Autohäuser und Gebrauchtwagenhändler in unserer Gegend geschleppt, um zu gucken, ob es wirklich auf die meisten Klein- und Kompaktwagen passt. Es sollten noch viele Anpassungen nötig sein.

  • 4. Und wie schwer darf sie werden?

    So schwer, dass man sie von einer Person zu tragen ist. Dazu muss sie schnell und einfach in Bausteine zerlegbar sein. Unser schwerster Baustein wiegt ca. 26 Kilogramm und ist die Batterie.

  • 5. Welche Bestandteile sollten wir nehmen?

    Platzsparend – immer zuverlässig – Bestes Preis-Leistungsverhältnis

    Alle passenden Teile haben wir daraufhin gekauft und im Alltag getestet. Ausgiebig. Herausgekommen dabei auch ist ein Berg an unbrauchbaren Teilen, die wir nicht verkaufen werden. Alles, was „lebend“ durch unsere Tests gekommen ist, findet ihr in unserer ElloBox.

  • 6. Welche gesetzlichen Bestimmungen müssen wir beachten?

    Hauptsächlich EN Normen im Elektro- und Gasbereich. Und lebensmittelechte Materialien für die Wasserversorgung und die Lebensmittelkontaktflächen.

  • 7. Und wer baut uns die Box?

    Heute werden die Boxen in Deutschland am Niederrhein mit viel automatisierter Technik und solider Handarbeit gebaut.

| Von der Idee bis zur ElloBox

  • 1. Wollen wir wirklich alle unsere Wünsche einfließen lassen?

    Ja, wir bauen die Box so, als wäre sie für uns!

  • 2. Schön, und wie konstruiert man jetzt so eine Box, die man Ende auch noch vorzeigen kann?

    In dem man professionelle Konstrukteure fragt ob sie Das für einen übernehmen, daraufhin bei den aufgerufenen Preisen einen halben Herzinfarkt bekommt, es dann mit kostenlosen CAD-Programmen und viel Geduld selber macht und sich dabei mit einem Möbelbauer zusammentut.

  • 3. Wie soll die Box überhaupt aussehen?

    Die Box musste jetzt ja nicht nur in unser Auto und das meiner Schwester passen, sondern in fast alle anderen auch. Und das möglichst platzsparend. Eine so simple Form wie ein Würfel, schied also aus. Der Corsa musste also wieder her, als Stellvertreter für seine Fahrzeugklasse. Mit den Abmessungen seines Kofferraumes als Rahmen und alle unseren Wünschen an die Ausstattung bauten wir den ersten Prototypen in der Garage zusammen. Rein bekommen haben wir auch alle unsere Wünsche. Jetzt konnten wir endlich in der Realität testen, wie das Holzgerüst im Kofferraum aussieht und passt. Dazu haben wir unseren Prototypen durch alle Autohäuser und Gebrauchtwagenhändler in unserer Gegend geschleppt, um zu gucken, ob es wirklich auf die meisten Klein- und Kompaktwagen passt. Es sollten noch viele Anpassungen nötig sein.

  • 4. Und wie schwer darf sie werden?

    So schwer, dass man sie von einer Person zu tragen ist. Dazu muss sie schnell und einfach in Bausteine zerlegbar sein. Unser schwerster Baustein wiegt ca. 26 Kilogramm und ist die Batterie.

  • 5. Welche Bestandteile sollten wir nehmen?

    Platzsparend – immer zuverlässig – Bestes Preis-Leistungsverhältnis

    Alle passenden Teile haben wir daraufhin gekauft und im Alltag getestet. Ausgiebig. Herausgekommen dabei auch ist ein Berg an unbrauchbaren Teilen, die wir nicht verkaufen werden. Alles, was „lebend“ durch unsere Tests gekommen ist, findet ihr in unserer ElloBox.

  • 6. Welche gesetzlichen Bestimmungen müssen wir beachten?

    Hauptsächlich EN Normen im Elektro- und Gasbereich. Und lebensmittelechte Materialien für die Wasserversorgung und die Lebensmittelkontaktflächen.

  • 7. Und wer baut uns die Box?

    Heute werden die Boxen in Deutschland am Niederrhein mit viel automatisierter Technik und solider Handarbeit gebaut.

| DIE RICHTIGE AUSRÜSTUNG

Die Ausrüstung beeinflusst erheblich wie man seinen Urlaub genießen kann. Ich mache mir über meine Ausrüstung gerne Gedanken, aber ungerne Sorgen. Dabei muss die passende Ausrüstung gar nicht teuer sein, man muss nur wissen, was man braucht.

Seit meiner Kindheit bin ich Camper. Damals natürlich noch mit Mama und Papa und mit dem Zelt. Vor allem Mama war wohl auch der Grund dafür, dass es uns dabei an nichts fehlte. Meinem Bruder und mir wurde das so richtig bewusst, als wir das erste Mal alleine Campen gegangen sind. – „Das muss doch hier irgendwo sein“ – „Wo ist denn DIE Gabel?“ (also die Einzige, die wir eher zufällig eingepackt hatten) oder „meine Luftmatratze ist schon wieder platt“ waren die häufigsten Sätze in unseren Urlauben. Natürlich geht nicht jeder so unbedarft an die Sache ran wie wir damals. Aber auch wir lernten dazu.
Einige Jahre später habe ich sehr viel Zeit auf Reisen verbracht. Einen Großteil davon habe ich in Autos gelebt und dabei noch viel zu oft schlechte oder falsche Ausrüstung dabeigehabt. Aber mit der Zeit lernt man auch, was man wirklich braucht und was funktioniert.
Diese Erfahrungen findet ihr in der ElloBox.

| UNSERE PRODUKTE IM ÜBERBLICK

| ERFAHRT MEHR ÜBER UNS IN UNSEREM BLOG

Menü